03.09.2017 | Veranstaltungen | Pascal Scheu-Hachtel Zurück zur Übersicht


Auslands ... Exkursion Luxemburg - Rahmenprogramm


5Am Freitag war Tag der Anreise für die Auslands … Exkursion 2017 und 13 Uhr fand sich der Großteil der diesjährigen Teilnehmer an der Jugendherberge zum gemeinsamen Mittagessen ein. Dort konnte man sich an einem Salatbuffet und einem BBQ für das anstehende Programm des Tages stärken. Nachdem man sich nach dem Bezug der Zimmer noch etwas frisch machen konnte, ging es dann auch schon los zu unserem ersten Programmpunkt. Vorbei am Europäischen Gerichtshof und der Europäischen Investitionsbank fuhren wir mit dem Bus auf den Kirchberg, dem „Bankenviertel“ Luxemburgs. Wo vor 20 Jahren noch die Landwirte ihre Felder bewirtschafteten, stehen nun Bauten von Banken, Fondsgesellschaften, Wirtschaftsprüfern oder z.B. auch Amazon, welche von dort ihre Rechnungen verschicken. Warum das so ist wurde uns bei dem anschließenden Vortrag bei Julius Bär erläutert.

Der nächste Programmpunkt war bei der Banque de Luxembourg, welche wir wieder mit dem Bus erreichten, da diese ihren Sitz in der Innenstadt hat. Von dort ging es dann bequem zu Fuß zur Jugendherberge zurück. Durch einen kleinen Umweg über die Mauer der Stadt konnte man noch einmal den herrlichen Blick über das Tal und den Kirchberg auf der anderen Seite genießen.

3Das Abendessen gab es in einem gemütlichen französischen Restaurant. Eine klassische Luxemburger Spezialität wurde uns dort empfohlen, Fierkelshämmchen um Spiess, eine Art Schweinshaxe mit Kraut und Bratkartoffeln. Dort gab es dann schon Zeit, sich über das Gesehene und über Neues auszutauschen, denn eilig hatte es in diesem Restaurant niemand. Verhungert ist soweit ich weiß trotzdem keiner. Nach dem Essen hatte man nun noch die Möglichkeit in einer der zahlreichen Bars und Nachtclubs keine 50 Meter entfernt den Abend ausklingen zu lassen.

4Am Samstag bekamen alle nach dem Frühstück in der Jugendherberge ein Lunchpaket, um so pünktlich um 11.30 Uhr am Marktplatz in der Innenstadt zum Beginn der Stadtführung anwesend zu sein. Dort gab es dann auch noch die Chance einen Kaffee zu holen, falls man das Frühstück verpasst haben sollte. Zu Fuß ging es dann bei Sonnenschein durch die Luxemburger Altstadt, vorbei an Denkmälern und Kirchen. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und konnte zur Erholung oder zur Erkundung der Stadt auf eigene Faust genutzt werden. Letzters fiel ein stückweit ins Wasser, da es zu regnen begann. Ein Highlight konnte man dennoch genießen, eine Fahrt mit einem teilweise gläsernen Aufzug ins Tal hinunter zur Jugendherberge.

Am Abend stand ein Besuch des örtlichen Volksfestes an, der Schouberfouer. Auch hier hatten wir mit dem Wetter kein Glück, war es zunächst noch trocken, fing es auf halbem Wege an zu regnen. Daher ging es im Vollsprint in Richtung Zelt. Dort war es glücklicherweise trocken, so konnte man sich dann mit deftigen Speisen und kalten Getränken aufwärmen.

2So konnte dann ein gelungener Ausflug in gemütlicher Runde ausklingen, auch zur Belustigung der anwesenden Luxemburger, bei denen es scheinbar kein Brauch ist, auf der Bierbank zu tanzen. 


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